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BuCon26 - mein Dritter

Diesmal kein Stress, hatten wir uns gedacht und gleich zwei Übernachtungen in Sprendlingen gebucht. Nachdem ich letztes Jahr ohne meine Frau am Samstag morgens hin und Nachts zurückfahren musste, war es mir eine Lehre.
Zum ersten Mal besuchten wir das Vortreffen und trugen gleich zum Rekord bei. Mehr als dreißig Anwesende redeten viel, aßen und tranken lecker. Und palaverten weiter. Es war ein gelungener Abend, der uns viel Spaß gemacht hat. Das Alt-Sprendlingen ist dafür ein passender Ort.

Zwar fanden die Helfer beim Eintritt meinen Namen nicht auf der Liste, so daß mir nichts anderes blieb, als den ermäßigten SFCD-Preis zu entrichten, aber so eine kleine Panne hindert mich natürlich nicht, den Con zu besuchen. Der Platz im Gemeinschafts-Mittel-Stand war schnell okkupiert und schon harrten wir der Unmengen Gäste, die sich wohl einfinden würden.
Auf jeden Fall gibt es wieder einmal ein paar Menschen mehr, die ich ab jetzt nicht nur als Avatare kenne. Achim Hiltrop und Frederic Brake holten sich ihre Belege der space rocks ab und ich startete die Signieraktion. Immerhin waren fünf der vertretenen Autoren anwesend, was umgehend ausgenutzt werden musste. Auch Heidrun Jänchen hatte ich noch nicht leibhaftig erlebt. War mir eine Freude, sie kennenzulernen (auch wenn sie mich auf einen (weiteren) Fehler in den Prototypen hinwies).
Auch die Verkaufszahlen konnten sich blicken lassen, obwohl ich durchaus mehr Neugier erwartet hätte.
Bei der DSFP-Preisverleihung hätte ich erwartet, dass auch die Juroren vorgestellt werden, aber im Ganzen war die Show in Ordnung. Bei Wolfgang Jeschkes Auftritt wurde ich rührselig und bekam feuchte Augen. An dieser Stelle noch mal meine Glückwünsche an ihn (Beste KG) und an Uwe Post (Bester Roman).
Der DPP wurde gewohnt flappsig von Mike Hillenbrand und Hermann Ritter moderiert, die das meiner Meinung nach immer besser hinkriegen. Und Hut ab vor Dirk “Dirki” van den Boom, der sich ordentlich zum Faxen gemacht hat. Insgesamt eine gelungene Show. Das am Ende Markus Heitz erneut für den erfolgreichsten Roman ausgezeichnet wurde, verwundert nicht, aber … dieses Mal war sein “Judastöchter” nicht mal auf der ersten Vorschlagsliste, die die Jury erstellt hat. Beachtlich.
Es war schön dabei gewesen zu sein, einige Verkäufe getätigt zu haben, Kontakte erneuert oder erst geknüpft zu haben. Eine schöne Veranstaltung, die sicher auch mehr als 500 Teilnehmer stemmen könnte - blieben halt mehr übrig, die sich kaufentschlossen über die Stände hermachen könnten.
Danke allen an der Organisation Beteiligten. Habt Ihr gut gemacht.

Montagspalette … und andere Tätigkeiten

Am 10.10. rockt es im Verlag. Denn dann werden die space rocks geliefert. Etwas später als gedacht, aber immer noch ausreichend früh für den Con. Noch am Montag werden dann auch die Vorbestellungen und die Belege derjenigen rausgehen, die ich nicht in Dreieich sehe. Die Karten für die Contasche sind auch bereits in guten Händen. Der BuCon kann kommen …

Ein weiteres, bisher noch nicht erwähntes Buchprojekt nimmt Formen an, Mitte Oktober erhalte ich das durchgesehene MS. Möglicher Erscheinungstermin erste Hälfte 2012.
Michael Iwoleit hat auch an seinem MS weitergefeilt und der Vertragsentwurf für  “Wunderreise“, einem philosophischen Abenteuerroman liegt auch bei der Agentin. Das korrigierte MS für “Pate der Verlorenen” von Dirk Ganser flattert auch demnächst (wohl nach dem Con) herein. Alle Projekte machen Fortschritte, nur … mein Schreibtempo für Kowa II könnte etwas schneller sein, bin wohl eingerostet. Aber da arbeite ich hart dran.

Erste Eindrücke …

… von Mitschreibern über die Geschichten der anderen Prototypianer gibt es im SF-Netzwerk.

Für die Zeit nach dem BuCon und nächstes Jahr gibt es insgesamt sieben interessante Projekte, die sich in den verschiedensten Entwicklungsstadien befinden. Mal sehen, wieviel davon am Ende realisiert werden …

Kowa is back!

Die ersten beiden Abenteuer Irmina Kowas, der Agenta im Auftrag Erdas, gibt es in neuer Verpackung. Als einfaches Tb, neuem Cover und überarbeiteten Geschichten ermittelt sie noch einmal. Und mich juckt es, es gibt noch Einiges zu erzählen aus dem Exolu-Universum. Mehr auf der Verlagsseite.

Sie kommen …

Morgen Kinder, wird’s was geben, … ab morgen werden wir Ettiketten auf Bücher kleben …

Im Ernst, morgen treffen die Prototypen ein, und das bedeutet neben der Freude auch Arbeit. Jedes einzelne amazon-Buch will mit Etiketten beklebt werden …

Die HC der space rocks sollen Anfang Oktober eintrudeln. Gut für den BuCon, aber der Versand über den Platzhirschen muss evt noch warten …
Jede mail an info_at_begedia.de wird sofort bearbeitet, Bestellungen an den Verlag sofort erledigt. Also, Jetzt Euren Prototypen und space rocks sichern, Leute

Rien ne vas plus!

Die Daten sind bei den Druckereien. Ein wenig später als vorgesehen, aber ich denke, dass die Bücher noch im September fertig werden. Nun bin ich auf die Druckabzüge/Proofs gespannt.

Achja, bevor ich es unterschlage: Beim endgültigen Setzen für die Prototypen, wo ich zuerst einen zu großen Font genommen hatte, ergaben sich einige freie Seiten. Und so findet, naja, als Bonus, eine meiner eigenen Geschichten auch den Weg in die Anthologie. Ich hoffe, sie reißt die Qualität des Gesamtwerks nicht zu sehr nach unten.

Lesung im SL - Kafe Kruemelkram

Thorsten Küper arrangiert eine Lesung in Second Life, bei der beide kommenden Zusammenstellungen des Begedia Verlages vorgestellt werden. Thorsten selbst (aus Prototypen und andere Unwägbarkeiten) und Christian Günther (aus space rocks) werden ihr Geschichten vortragen. Zwischendurch und nachher werde ich mich den Fragen von Thorsten stellen. Genauere Info bitte im SF-Netzwerk entdecken.
Bin mal gespannt, wer so alles vorbeischneit.

Das Umschlagbild ist da!

Hier ist es, Timo Kümmels Umschlagbild für die “Prototypen und andere Unwägbarkeiten”.
Bis auf das Begedia Logo, das zur Zeit neu entwickelt wird, ist das Cover fix.

prototypen-umschlagtypo2_kl.jpg

phantastic picture für die Prototypen

Ich habe es bereits gesehen, es ist großartig. Noch etwas Geduld bitte …

space rocks - schwarz-weiß-karierte Fahne!!

Der letzte Beitrag der Novellensammlung ist eingegangen. Ich freue mich, Karla Schmidt mit an Bord zu haben, womit das Büchlein nun die 360 Seiten Marke gesprengt hat! Ich bin einfach nur begeistert!
Die finalen Lektoratszeiten sind also angebrochen, was bedeutet, dass wohl erstmal andere Projekte etwas mehr schlafen, da ich die Prioritäten schon auf diesen Band lege.

Ruhe gibt es aber auch nach den ersten Korrekturdurchsichten nicht, da auch von den anderen Projekten die Durchsichten eintrudeln, die noch durchgearbeitet werden müssen. Aber so ist’s gut, gutes Material zu bearbeiten macht einfach Spaß.

2011 könnte ein guter Jahrgang werden …

Projektstatus